Allgäu Orient Rallye

Tag 4: Bulgarien

Heute fahren wir mit den Sandmännern (Team 34) gemeinsam im Konvoi. Wir kommen gut voran. Da das gemeinsame Abendessen gestern so nett war werden wir heute auch gemeinsam kochen und diesmal keine zwielichtige Spelunke aufsuchen ;-).
Als wir in einer Stadt einkaufen waren bin ich ein bisschen herumgelaufen und habe fotografiert. Als mich Milen dabei gesehen hat, hat er mir zu verstehen gegeben dass ich zur Kirche auf den Hügel gehen soll um sie zu fotografieren. Dort bin ich dann mit ihm hin. Es hat sich ausgezahlt – siehe Foto.
Auch als ich in der Stadt Leute fotografiert habe wirkten alle sehr nett und aufgeschlossen – eigentlich sogar ein bisschen neugierig. Würde mich interessieren was die Leute von uns denken wenn sie uns sehen.

Ob wir heute noch die Türkische Grenze übertreten ist noch unklar. Es wäre die erste Grenze in ein Land das nicht in der EU ist, das heißt es könnte diesmal länger dauern – da wäre es besser wenn wir das noch in der Nacht erledigen. Aber wir werden sehen. Um 13:00 für den Abend planen ist auf einer Rallye unzuverlässiger als Kaffeesud lesen.

Noch ein paar Worte zu Rumänien: meiner Wahrnehmung nach hat sich im Süden nicht viel geändert. Die Menschen wirkten nicht sichtbar ärmer, auch die Häuser, Autos usw. lieferten dafür keine Indizien. Die Siedlungsstruktur in den ländlichen Regionen ist durchgängig das Straßendorf. Also alle Häuser sind an einer Straße angeordnet, es gibt keine Nebenstraßen. Dadurch sind die Ortschaften teilweise extrem lange – das verleitet nicht unbedingt dazu sich an die Geschwindigkeitsbeschränken zu halten.

Bisherige Eindrücke von Bulgarien: Esel und Pferde sind hier echte Nutztiere. Man sieht öfters Gespänne die teilweise nur zur Fortbewegung, teilweise für landwirtschaftliche Tätigkeiten genutzt werden.
In einem Dorf gleich nach der Grenze saßen vor fast jedem Haus Leute und grillten jeweils zwei ganze Schweine im Garten am Lagerfeuer.
In den Dörfern sieht man viele Menschen auf den Straßen – verwunderte Blicke wenn 4 Feuerwehrautos vorbei rauschen garantiert.
Die Qualität der Straßen ist sehr unterschiedlich. Teilweise ganz ok, an manchen Abschnitten wäre es einfacher den Asphalt zu vermessen als die Schlaglöcher zu zählen …. Auf den Straßen auf denen wir derzeit unterwegs sind ist aber sehr wenig Verkehr. Das macht den Schlagloch-Parcour etwas einfacher weil wir einfach kreuz & quer fahren können.

Mich würde interessieren ob sich eigentlich jemand die „Songs zum Tag“ anhört, wenn nicht dann brauch ich mir darüber nicht immer den Kopf zerbrechen.
Hier also der vielleicht letzte Song des Tages: https://www.youtube.com/watch?v=9qbvXNgVbzk

∆ORoblox Robux Hack 2017

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6 Responses to “Tag 4: Bulgarien”

  1. sabine

    ich hätte mir ärgste Verhältnisse erwartet in Bulgarien. was man so hört. da gibts sogar an penny. gg viel Glück weiterhin

  2. Sabine Spies

    Toll, dass ihr uns so viele Informationen (in Schrift und Bild) auch über Land und Leute
    zukommen läßt – warte schon immer auf den nächsten Eintrag.
    Habe mir heute zum 1x den Song zum Tag angehört, weil er direkt verlinkt war – gutes Lied
    Sabine

  3. Günther

    i can See clearly Now ,-) on the Road durch Rumänien,schöne Fotos ,Bitte weiter, ….geht eure Fahrt auch durch Siebenbürgen? VÜ SPAS NU

  4. Schorsch

    Hallo Jungs,
    super informative Seite , tolle Bilder.
    Macht weiter so und weiterhin gute Fahrt und viel Spaß.

  5. Simna Maria Luise

    Hallo ihr! Tolle Kommentare und sinnvolle Beschreibungen eurer momentanen Umgebung.:-)
    Wir verfolgen eure Reise jeden Tag und wünschen euch noch eine gute Reise!
    Song des Tages ist echt cool!;-)
    Liebe Grüße von den Sommereinern!☆:-)

  6. Werner

    Hallo liebe Freunde.
    Es ist bereits 5.40 h. Wo bleibt der Bericht.
    Ihr ersetzt mir meine Zeitung am Morgen und mein Buch bzw. den Fernseher am Abend.
    Tolle Bilder , Geschichten und Eindrücke.
    Nach dem Live Tracking freue ich mich über Bilder und Berichte über den Black Sea.
    Bleibt dran. Ich freue mich schon euch mit dem Kamel auf dem Siegerfoto zu sehen.
    Noch mehr über die Heimreise mit dem Kamel auf euren Schultern.
    Lg Werner

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